Allgemeine Geschäftsbedigungen

Allgemeines – Geltungsbereich

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle der Fa. SmileCube.de – Thomas Schiffler (nachfolgend als Vermieter genannt) erteilten Aufträge. Sämtliche Lieferungen, Leistungen und Angebote vom Vermieter erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Bedingungen. Diese gelten auch für alle zukünftigen Geschäftsbeziehungen. Eine erneute Vereinbarung erfolgt daher nicht. Durch die Bestellung erkennt der Auftraggeber diese Bestimmungen an.

Grundlage für den Vertrag ist das jeweilige Angebot vom Vermieter, in dem alle vereinbarten Leistungen sowie die Vergütung festgeschrieben werden. Diese Angebote vom Vermieter sind freibleibend und unverbindlich.

Mietgegenstand

Der Vermieter vermietet Fotoboxen in verschiedenen Konfigurationen. Der Mieter kann die gemietete Konfiguration im Reservierungsprozess individuell auswählen.

Für optionales Zubehör, das der Mieter in seiner Konfiguration auswählen kann, gelten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Zustandekommen des Vertrages

Der Mieter bekundet durch den Reservierungsprozess das Interesse an der Anmietung beim Vermieter.

Der Vermieter übersendet nach Prüfugn der Verfügbarkeit ein Angebot an den Mieter welches selbiger durch die vollständige Überweisung des in der Zahlungsaufforderung genannten Betrages bestätigt.

Nach dem fristgerechten Zahlungseingang auf dem Konto des Vermieters gilt die Buchung als verbindlich.

Widerrufsrecht für Verbraucher (Mieter) & Stornierung einer Buchung

Sie können Ihre Buchung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt mit Zugang der Auftragsbestätigung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.

Der Widerruf ist zu richten an:

SmileCube.de
Thomas Schiffler
Draiser Strasse 6
55270 Ober-Olm
E-Mail: info@SmileCube.de

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangenen Leistung sowie Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.

Stornierung einer Buchung nach Ablauf der Widerrufsfrist

Grundsätzlich erstatten wir bei begründetem Storno bis spätestens 28 Tage vor der Veranstaltung 75% des Mietpreises zurück. Zwischen 28 und 14 Tagen werden 50% erstattet. Innerhalb von 14 Tagen vor der Veranstaltung ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich.

Mietdauer

Die Mietdauer entspricht – sofern nicht anders vereinbart – 1 Tag. Der Vermieter wird die Ware rechtzeitig, spätestens jedoch 2 Werktage vor Beginn der Mietdauer an den Versanddienstleister zur Zustellung am nächsten Tag übergeben.
Gelangt die Ware aufgrund von Umständen, die der Mieter zu vertreten hat, nicht rechtzeitig an den Bestimmungsort, bleibt der Mieter gleichwohl zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.

Vertragspflichten des Mieters

Der Mieter übergibt den Mietgegenstand am nächsten Werktag nach dem Buchungstermin an den Versanddienstleister zum Rückversand bzw. bringt diese bei Selbstabholung zum vereinbarten Termin zum Vermieter zurück. Beim Rückversand nutzt der Mieter das vom Vermieter dazu vorgesehene Retouren-Etikett.

Bei durch den Mieter verursachter Überschreitung dieser Übergabefrist werden dem Mieter folgende Säumniszuschläge in Rechnung gestellt:

1. Werktag: 100,00 € (inkl. 19% Mwst.)
jeder weitere Werktag: 50 € (inkl. 19% Mwst.)

Der sachgemäße Umgang mit der Fotobox und Ausstattung durch den Mieter ist sicherzustellen.

Verlust/Beschädigungen am Mietobjekt

Sämtliche Mietgegenstände werden vor jeder Vermietung durch uns geprüft und im einwandfreien Zustand versendet. Für Verlust oder Beschädigung der Mietgegenstände auf dem Versandweg übernimmt der Vermieter das volle Risiko. Demnach gehen Schäden an den Mietgegenständen zu Lasten des Mieters.

Die Ware ist unmittelbar nach Erhalt zu prüfen und etwaige Schäden und fehlende Objekte unmittelbar per E-Mail und telefonisch an den Vermieter (siehe Kontaktinformationen) zu melden.

Versand und Verpackung

Die Versandkosten innerhalb Deutschlands für Hin- und Rücklieferung sind, je nach Tarif, im Mietpreis enthalten.

Der Mieter ist dazu verpflichtet die Fotobox ordnungsgemäß – das heißt dem Handbuch entsprechend – für den Versand vorzubereiten, einzupacken und zurückzusenden.

Unvollständige Leistungserbringung

Im Falle unvollständiger Leistungserbringung seitens des Vermieters beschränkt sich die Haftungsverpflichtung maximal auf den vereinbarten Mietpreis. Darüber hinaus gehende Ansprüche seitens des Mieters sind ausgeschlossen.

Haftungsausschluss

Die Gefahr für die Mietsache und übernommene Gegenstände geht mit der Leistung an den Mieter über.
Der Mieter haftet für die Vollständigkeit und Schadlosigkeit der Mietsache. Er haftet für alle Sach- und Personenschäden, die im mittelbaren und unmittelbaren Zusammenhang der Mietsache stehen.

Der Mieter ist außerdem auch selbst für die Sicherung der Fotos während und nach der Veranstaltung verantwortlich. Für einen Datenverlust während des gesamten Mietzeitraums kann der Vermieter nicht haftbar gemacht werden.

Bei der Lieferung per Versand übergibt der Vermieter die Mietsache zwei Werktage vor dem ersten Buchungstag an den Versanddienstleister. Für Lieferverzögerungen die durch den Versanddienstleister entstehen können, kann der Vermieter nicht haftbar gemacht werden.

Schlussbestimmungen / Salvatorische Klausel

Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Nebenabreden zum Vertrag bestehen nicht und bedürfen, soweit nachträglich gewollt, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

Für den Fall das der Mieter keinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat, oder seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, wird der Wohnsitz des Vermieter als Gerichtsstand vereinbart.

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, oder werden, oder die Bedingungen eine Lücke enthalten, so bleibt die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung, gilt eine wirksame Bestimmung als vereinbart, die der von den Parteien gewollten wirtschaftlich am nächsten kommt; das Gleiche gilt im Fall einer Lücke.